Für wen ist das Angebot konzipiert?

Versicherte von Krankenkassen, die aus gesundheitlichen Gründen seit geraumer Zeit arbeitsunfähig sind und vermutlich nicht mehr in die zuletzt ausgeübte Tätigkeit zurückkehren können, haben im Rahmen von Kooperationsprojekten die Möglichkeit einer Beratung und Begleitung durch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Berufsförderungswerkes.

Ihr Ansprechpartner

Standort Mühlenbeck
Frank Neunaß
Telefon: 033056 86458
E-Mail: frank.neunass@bfw-berlin-brandenburg.de
Kontaktanfrage

Was beinhaltet das Case-Management?

  • Beratungsgespräch
  • Diskussion der aktuellen Situation der Versicherten und des bisherigen (beruflichen) Werdegangs
  • Informationen zum beruflichen Reha-Verfahren
  • Aufzeigen der weiteren Schritte, ggf. Klärung des zuständigen Reha-Trägers

In Absprache mit der Krankenkasse sind zusätzlich folgende Angebote möglich:

  • Unterstützung beim Beantragen von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
  • Gespräch mit dem Arbeitgeber zu Möglichkeiten einer innerbetrieblichen Umsetzung

Der zuständige Fallmanager bzw. die zuständige Fallmanagerin der Krankenkasse werden über das Ergebnis
des Case-Managements kurzfristig schriftlich informiert und erhalten eine Empfehlung für das weitere Vorgehen.

Über das BFW

berufliche Rehabilitation: In unseren Einrichtungen sind wir seit fast 50 Jahren für Sie da

Das sind wir: Seit mehr als 50 Jahren sind wir im Bereich der beruflichen Rehabilitation und Erwachsenenbildung tätig.

Mehr über uns

84% der Teilnehmenden haben innerhalb von sechs Monaten nach einer zweijährigen Reha wieder eine Arbeit.*

*Jeweils 6 Monate nach Abschluss befragen wir unsere Absolventen, die an unseren Standorten eine zweijährige Qualifizierung erfolgreich beendet haben, ob sie einen Arbeitsplatz gefunden haben.

“Ich hätte niemals damit gerechnet, dass dieser kleine Unfall solch massive Auswirkungen hat.”

“Mit 55 noch mal zur Schule gehen? Im ersten Moment war die Motivation bei null, muss ich ehrlich sagen.”

“Das war mit der Osteoporose einfach nicht mehr möglich.”